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Gerade gefunden: „Kultur muss sich lohnen“

6. Juni 2011

Viele, die im privaten aber auch öffentlich finanzierten Kulturbetrieb arbeiten, wissen es: die Bezahlung ist oft schlecht, manchmal sogar unverschämt. Heidemarie Klabacher schreibt daher in Ihrem bei drehpunktkultur erschienenen Beitrag Kultur muss sich lohnen über eine österreichische Initiative, die sich für eine faire Bezahlung in Kunst und Kultur einsetzt. Es kann einfach nicht sein, dass gut ausgebildete Kunst-, Musik-, Theater- und Kulturwissenschaftler für eine volle Stelle zum Teil „nur“ 1500,- brutto monatlich erhalten. Wer soll von solchen Gehältern in hochpreisigen Städten wie München, Hamburg, Frankfurt oder Köln leben….. niemand! Denn, ein Nebenjob ist aufgrund der Arbeitsbelastung in der Kulturszene oft nicht mehr möglich.

Dabei kann man aber nicht sagen, dass Kultur generell unterfinanziert ist, wenn man sich die Gehaltsstruktur von manchen Positionen im oberen Kulturmanagement anschaut. An dieser Stelle muss sich auch endlich die Politik einschalten, damit die Arbeit im Kunst- und Kultursektor weiterhin interessant bleibt – und einen ausreichenden Lohn garantiert!

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