Skip to content

Woher kommt das Geld für die Platte: Crowdfunding, Hausbank oder Omas Sparbuch?

2. Mai 2013

Martin LückeDas Geschäft mit der Musik ist schwierig und verändert sich ständig. Viele Labels können das Risiko von CD-Produktionen nicht mehr alleine tragen. Und so wird den Musikern neben musikalischer und künstlerischer Kompetenz zunehmend auch unternehmerische Findigkeit abverlangt. Das Internet bietet auch hier ungeheure Möglichkeiten. Welche Finanzierungsformen gibt es? Wie funktioniert Crowdfunding, und für welche Projekte eignet es sich?

Am 18. Mai 2013 um 13 Uhr veranstaltet daher das Klangfest München in Zusammenarbeit mit der VHS München eine Podiumsdiskussion, auf der das Thema unter anderem von mir ausgiebig behandelt wird.

Advertisements
No comments yet

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: