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Martin Lücke unterstützt Branchenvertretung in der Kreativwirtschaft

2. Oktober 2016

Das Thema Kreativwirtschaft war beim nxtB:now workTank der Berlin Music Commission (BMC) am 30. August 2016 ein zentrales Anliegen.

 

Das Thema Kreativwirtschaft stand im Zentrum des nxtB:now workTank der Berlin Music Commission (BMC) am 30. August 2016. Als ExpertInnen und DiskussionsteilnehmerInnen nahmen teil: Tatjana Kaube (Senatskanzlei Berlin), Olaf Kretschmar (Berlin Music Commission), Bastian Lange (Multiplicities), Martin Lücke (Hochschule Macromedia), Nina Lütjens (Stiftung Zukunft Berlin), Andrea Peters (media.net berlinbrandenburg), Mona Rübsamen (FluxFM), Jürgen Schepers (IHK Berlin), Jessica Schmidt (BLN.FM), Melanie Seifart (Kulturprojekte Berlin), Nicole Srock-Stanley (dan pearlman), Werner Tammen (Galerie Tammen und Partner) und Tim Thaler (BLN.FM).

Verschiedene Studien verdeutlichen, welchen beachtlichen Anteil Unternehmen der Kreativwirtschaft an der Gesamtwirtschaft in Deutschland und auch spezifisch in Berlin einnehmen. Diese Fakten sowie den Umstand, dass Vernetzung stets zu einem der wichtigsten Erfolgsfaktoren gehört, hat die BMC zum Anlass genommen, sich dem Thema unter folgenden Gesichtspunkten zu widmen:

  • Welche Netzwerke, Verbände und Vertretungen für die Kreativwirtschaft gibt es bereits?
  • Wie müssen Interessenvertretungen der Kreativwirtschaft beschaffen sein?
  • Braucht es bei der aktuellen Organisation in diesem Bereich in Berlin einen Dachverband?
  • Wie kann eine Struktur geschaffen werden, damit die Netzwerke interagieren können? Wie können die Branchennetzwerke besser kooperieren?

Einen theoretischen Einstieg ins Thema lieferte Dr. Bastian Lange (MULTIPLICITIES – Creative Economies, Social Design, Urbanism) über die Definition von Netzwerken und deren Effektivitätsmerkmale. Die Diskussion der ExpertInnen und TeilnehmerInnen zeigte anschließend die Schwierigkeit der einheitlichen Geltung einer Definition für die gelebte Praxis. Zudem wurde die Problematik, eine gemeinsame Interessenvertretung zu schaffen, intensiv beleuchtet. Im Zusammenhang damit wurde auch die politische Situation zur Förderung von Netzwerken der Kreativwirtschaft analysiert.

Die Vielschichtigkeit des Themas legte einerseits die Problematik einer Lösungsfindung innerhalb kurzer Zeit aber andererseits auch den Diskussionsbedarf zu diesem wichtigen Gebiet offen. Man darf gespannt sein, wie sich dieses Thema auch nach der Wahl des Berliner Senats entwickeln wird.

BMC / MLU

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